19. Musiksymposium am 10. und 11. November 2017

Titelbild des Flyers
Titelbild des Flyers

Das 19. Musiksymposium "einFach Musik" fand am 10. und 11. November 2017 im Schloss Siebeneichen in Meißen statt.

Das Thema des Musiksymposiums rückte das praktische Umsetzen von Musik in der Schule in den Mittelpunkt. Musik machen ist eine hohe Kunst und stellt in der Schule große Anforderungen an Musiklehrkräfte. Im Musikunterricht soll mit oftmals bis zu 30 Individuen musiziert, getanzt und Musik gehört werden. Dazu benötigen Lehrkräfte das Wissen um Lernprozesse und deren Organisation. Zudem müssen Musiklehrkräfte über eine gesunde Stimme verfügen und diese erhalten. Ein Schwerpunkt des Symposiums war deshalb auch das Thema Stimmphysiologie.

Die Plenumsveranstaltungen und vielfältigen Workshops führender Fortbildnerinnen und Fortbildner aus dem schulischen Bereich sowie aus Musikhochschulen und Universitäten Deutschlands und Österreichs boten eine Fülle an Impulsen, gleichermaßen für die eigene Positionsbestimmung, wie auch für den Unterrichtsalltag. Wesentliches Anliegen des Symposiums war dabei eine ausgewogene Palette schulartspezifischer wie auch schulartübergreifender Angebote.

Darüber hinaus warder persönliche Austausch und das gemeinsame Musizieren ein Kernanliegen.

Hier können Sie den Flyer downloaden.

Hier können Sie das Programm downloaden.

Henno Kröber bei der Eröffnung
Henno Kröber bei der Eröffnung
Arbeit im Plenum mit Michael Blessing
Arbeit im Plenum mit Michael Blessing
Workshop mit Michael Blessing
Workshop mit Michael Blessing
Workshop mit Frits Evelein
Workshop mit Frits Evelein
Workshop mit Richard Filz
Workshop mit Richard Filz
Workshop mit Uwe Fink
Workshop mit Uwe Fink
Workshop mit Ulf Firke
Workshop mit Ulf Firke
Workshop mit Janice Höber
Workshop mit Janice Höber
Workshop mit Beatrice Kuntzsch
Workshop mit Beatrice Kuntzsch
Workshop mit Beatrice Kuntzsch und Heiko Vogel
Workshop mit Beatrice Kuntzsch und Heiko Vogel
Workshop mit Roland Leibold
Workshop mit Roland Leibold
Workshop mit Maruan Sakas
Workshop mit Maruan Sakas
Workshop mit Axel Schüler
Workshop mit Axel Schüler
Workshop mit Sven Stagge
Workshop mit Sven Stagge
Workshop mit Björn Tischler
Workshop mit Björn Tischler
Workshop mit Heiko Vogel
Workshop mit Heiko Vogel
Abendkonzert mit Duo Stiehler/Lucaciu
Abendkonzert mit Duo Stiehler/Lucaciu

Das Symposium startete mit der Arbeit im Plenum. Henno Kröber begüßte die Teilnehmer und eröffnete das Symposium. Es folgte ein Wechsel zwischen Workshops und Plenumsarbeit.

Im Kurs „Gitarre Liedbegleitung“ vermittelte Uwe Fink den Teilnehmern nicht nur Grundkenntnisse in der Liedbegleitung mit der Gitarre – nein, er vermittelte auch Grundfertigkeiten beim Gitarre spielen wie z.B. das Wechseln von Saiten. So begann der Kurs erst einmal mit einem Crashkurs in der Gitarrenarchitektur. In seinem persönlichen und offenen Stil vermittelte Uwe Fink den Teilnehmern eine lockere Gesprächsatmosphäre und es kam zum regen Austausch. Doch nicht nur gitarrenarchitektonische Fertigkeiten wurden vermittelt, denn nach dem kurzen Crashkurs widmeten sich die Teilnehmer dem eigentlichen Programmpunkt, der Liedbegleitung auf der Gitarre. Mit einfachen Patterns und einer detaillierten Anleitung schaffte es Uwe Fink, dass jeder Teilnehmer inhaltlich folgen konnte und man sich von rudimentären Techniken bis hin zu filigranen Fertigkeiten in diesem Kurs alles aneignen konnte.

 

Kuntzsch und Vogel sind seit langem ein Garant für qualitative und unterrichtspraktische Workshop Reihen. Diesen November stand das Thema Tanzen im Vordergrund. Wie kann ich Schülern Tanz-schritte möglichst authentisch nahebringen, wenn ich mich bis dato selbst kaum mit „Tanzunterricht“ auseinandergesetzt habe? Und wie liefere ich den Schüler/innen einen Ansporn, sich intrinsisch mit Tanzchoreografien zu beschäftigen? Hierfür sind Ziele nötig, auf die man gemeinschaftlich gerne hinarbeitet, wie zum Beispiel „Schule Tanzt“. In diesem Kurs wurden Ein- und Ausblicke gegeben, wie eine erfolgreiche Teilnahme für einen Klassenverband möglich sein kann. Bei Tanzen ohne Vorzutanzen wurden den Teilnehmern Methoden an die Hand gegeben, wie man ohne selbst vorzutanzen individuelle Choreographien zu aktuellen oder zeitlosen Hits populärer Musik erarbeiten kann. So kann von den Schüler/inne/n selbstorganisiertes Lernen ermöglicht werden und bei der Lehrperson kann eine Entlastung stattfinden.

 

Cajonbau aus „Fertigbausätzen“, Cajon – basics, von der Pieke auf. Ein Instrument bauen und bespielen war in den Seminaren von Axel Schüler möglich. Am Freitag konnten die Teilnehmer eigene Cajon bauen und das Instrument und seine Besonderheiten bis ins Detail selbst erfahren und hatten sichtlich Spaß an der Arbeit mit Bohrer und Schleifer in den schönen Gallerieräumen. Ebenso wurden nützliche Tipps gegeben, worauf über den Rahmen der Bauanleitungen hinaus geachtet werden muss. So war der Workshop sehr handwerklich, praktisch ausgelegt und die Teilnehmer können Ihr Wissen in Zukunft zum Beispiel in einem Cajon-Baukurs, auch an die Schüler weitergeben. In den Cajon-Basics Kursen wurde dann gekonnt fundamentales Technik- und Spielwissen weitergegeben. So steht dem Spaß mit diesem universell verwendbaren Instrument – welches übrigens gut als entspannte Sitzgelegenheit dienen kann – nichts im Wege.

 

Beatboxing ist eine wunderbare Möglichkeit Chorstücke stilistisch aufzupeppen und ihnen das gewisse Etwas zu verleihen. Dabei handelt es sich nicht um ein Hexenwerk, sondern vor allem um geschickte Koordination von Zunge, Lippen und Atemtechnik.  Im Workshop von Michael Blessing konnte man die einfachsten Arten des beatboxing auf eine besondere didaktische Art erleben. Fragestellungen wie „wie kann ich mit meinen Lernenden eine einfache beat-boxbegleitung erlernen“ und „welche Sounds kann ich leicht erzeugen“ standen hierbei im Fokus.  Ergänzend zu diesem Workshop konnten die Teilnehmer/innen eine Kurs mit dem Namen: „Vocalband versus. Jazzchor“ besuchen.  Hier wurden nun die erlernten beatbox-Techniken mit Gesang und Rhythmus zu einem fetzigen Chorstück verbunden, welches durch die Teilnehmer/innen angeleitet wurde.  Durch die Verschmelzung der einzelnen Richtungen, ist diese Art von Klassenmusizieren, ohne weitere Hilfsmittel eine coole Idee für und über den Alltag hinaus.

 

Rhythmic Leadership mit  Richard Filz hat die Lehrenden mit verschiedensten Bodypercussions, kombiniert mit Sprechtexten (z.B. Schön dich zu sehen), ins Schwitzen gebracht. Die Teilnehmer lernten, wie man eine Klasse anleitet, um Rhythmus-Kanons zum Erklingen zu bringen, verschiedene Rhythmen in der Gruppe zu verteilen oder wie „call and response“ funktioniert. Dabei kamen sie auch schnell mal an ihre Grenzen, da sie feststellen mussten wie viel Koordination für eine Lehrperson dahintersteckt. Trotz Schwierigkeiten hatten die Lehrenden sehr viel Spaß im Workshop.

 

Roland Leibold widmete sein Seminar „Klassenmusizieren mit Stabspielen“ dem Orff´schen Instru-mentarium. Dabei legte er den Fokus auf die Körperinstrumente als Zugangsmöglichkeit. Mitmachen und Selbsterfahrung lautete die Devise, oder, wenn Lehrer/innen zu Lernenden werden. Schließlich sind die praktischen Erfahrungen immer noch die nachhaltigsten.

 

Häufig schleicht sich im Schulalltag auch in der Liedbegleitung vor der Klasse die Routine ein. Um dieser zu entgehen, konnten die Teilnehmern bei Maruan Sakas‘ Schuprakursen ihr Wissen zum begleitenden Klavierspiel rekapitulieren und vertiefen. Dazu wurden ein Anfänger- und ein Fortgeschrittenenkurs angeboten. Zu Beginn erfragte Maruan Sakas zunächst die Schwächen, Probleme und konkreten Fragen zu Musikstilen der Teilnehmern, um im weiteren Kursverlauf darauf eingehen zu können. Er vermittelte Wissen über ein breites Spektrum an möglichen Liedbegleitungen. Dabei wurden sowohl von einfache Volkslieder und Popsongs die theoretischen Grundlagen wiederholt als auch für erfahrenere Teilnehmern Boogie und Latin-Standards geübt und auf allgemein bekannte Lieder übertragen. Maruan Sakas sorgte für vielseitige Anregungen und gab den Teilnehmer außerdem viele Tipps und Anregungen für den Schulalltag mit.

 

Dass der Musikunterricht seinen berechtigten Platz im Schulunterricht hat, ist unbestritten. Björn Tischler bot mit dem Seminar „Ein Platz für Musik, ein Platz für alle“, vielfältige und anregende Zu-gangsmöglichkeiten zum Begriff „Platz“ und welche Rolle dieser im Musikunterricht einnimmt. Be-sonders eindrucksvoll war dabei der jeweilige Bezug zum Thema stark heterogener Schülergruppen, was im heutigen Unterricht immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist dieser doch mehr denn je mit Inklusion und Migration konfrontiert. Im Seminar „Musik spielend erleben“, wurde der Umgang von Sprache, Stimme, Bewegung und dem Instrumentalspiel am Beispiel „Die Komödianten“ von Kabalewski, erarbeitet.

 

Mit lustigen Sprechtexten ging es bei „Trommeln mit Kids“ von Janice Höber los, um dann auf die Trommeln losgelassen zu werden. Auf diesen wurden schließlich die Rhythmen der Sprechtexte geschlagen. So entstand eine große Gruppendynamik und die Bewegung kam auch nicht zu kurz. Die Kinder werden durch die lustigen Sprechtexte auf eine spielerische Art und Weise an Rhythmen herangeführt. Außerdem wurden auch kleine „Kanons“ getrommelt.  Etwas Ähnliches lernten die Teilnehmer auch im Workshop „Bum Bum Clap“ kennen. Hier bezogen sich die Rhythmen aber eher auf Bodypercussion. Es wurden Kreisspiele, Actionsongs und noch vieles mehr erprobt.

 

Keyboards gehören zum regelmäßig eingesetzten Instrumentarien im Musikunterricht. Inzwischen haben sie sich zu vollwertigen Musikinstrumenten entwickelt, die das Musizieren mit einer breiten Klangfarben in vielen Musikstilen ermöglicht.  Aber wie setzt man diese effektiv und Handlungsorientiert im Unterricht ein? Das Workshop-Konzept von Sven Stagge ist eindeutig ein learning by doing Konzept des systematischen Klassenmusizierens.  Welcher unsere Lernenden hatte noch nie den Wunsch Teil einer großen Band zu sein, in der er/sie  den Emotionen freien Lauf lassen können. Mit diesem Konzept werden die Lernenden nicht nur theoretisch, sondern auch auf der Empfindungsebene Ebene gefördert. Dass im Zusammenhang entworfene Arbeitsheft, bietet jedem Lehrer eine große Auswahl an aktuellen, für die Klasse Komponierten Hits.

Am Abend lud unser Berufsverband ein zu einem geselligen Abend. Das Duo Stiehler/Lucaciu bereicherte mit außergewöhnlicher, interessannter musikalische Unterhaltung.

18. Symposium restlos ausgebucht

Workshop zum 18. Symposium mit Walter Kern
Workshop zum 18. Symposium mit Walter Kern

Auch das 18. Symposium im Januar 2017 war wieder restlos ausgebucht. Gaby Schmidt (Sängerin aus Köln), Walter Kern (Schulbuchautor - "Simsalasing", "Sing und Swing" - aus Wien), Karin Müller (Lehrerin und Chorleiterin aus Berlin), Georg Biegholdt und Maik Oyen (Autoren für "Grundschule Musik"), Carsten Gerlitz (Musiker und Chorleiter aus Berlin), Diana Junker und Jacqueline Metzner (Fotbildnerinnen aus Chemnitz), Katrin Streb (Autorin von "Grundschule Musik" und Musikleherin Ortenberg/Hessen), Prof. Dirk Mürbe (u.a. Leiter des Studios für Stimmforschung an der Musikhochschule Dresden), Philip Roesler (Pianist aus Köln), Axel Schüler (Perkussionist aus Meißen), Heiko Vogel (Smart-Board-Pionier aus Boxdorf) und Ekkehard Vogler (Musikvermittler beim MDR in Leipzig) bildeten ein hochkarätiges und vielfältiges Referententeam.

Alex Jacobowitz zu Gast beim 17. Symposium

Alex Jacobowitz im Konzert

Der 1960 in New York geborene Alex Jacobowitz, ein Virtuose am Xylophon, war Gast zum 17. Symposium Schulmusik in Meißen.

 

Die Symposiumsteilnehmer hatten so nicht nur Gelegenheit sich von dem Künstler in Workshops begeistern zu lassen, sondern auch das abendliche Konzert zu genießen, seinem Spiel zu lauschen und seinen Erzählungen zu folgen.

 

Der in Israel und Berlin lebende Künstler machte die reiche Klangwelt des Xylophons an verschiedensten Beispielen von Bach bis Klezmer erlebbar und nutzte die Musik für eine sehr persönliche Form der musikalischen Völkerverständigung.

17. Symposium vorbereitet

Das 17. Musiksymposium in Schloss Siebeneichen wird am 13. und 14. November 2015 stattfinden.

Im offiziellen Flyer heißt es: "Bereits das Musizieren ist eine hohe Kunst - welche Anforderungen aber stellt es an Musiklehrkräfte, in  einer Klasse von 30 Individuen Musizieren, Tanzen und Musikhören umzusetzen? Untrennbar verknüpft damit ist das Wissen um Lernprozesse und deren  Organisation.


Die Plenumsveranstaltungen und vielfältigen Workshops führender Fortbildnerinnen und Fortbildner aus dem schulischen Bereich sowie Dozentinnen und Dozenten der Musikhochschulen und Universitäten Deutschlands bieten eine Fülle an Impulsen, gleichermaßen für die eigene Positionsbestimmung, wie auch für den Unterrichtsalltag. Wesentliches Anliegen des Symposiums ist dabei eine ausgewogene Palette schulartspezifischer wie auch schulartübergreifender Angebote.


Darüber hinaus sind das gemeinsame Musizieren und der persönliche Austausch Kernanliegen dieses 17. Musiksymposiums."

Hier ist der Flyer!

Zusammenarbeit mit SBI beim 16. Symposium/Bundeskongress

Das Auftreten des Sächsischen Bildungsinstitutes als Mitveranstalter des Bundeskongresses in Leipzig wird für sächsische Musiklehrer zu einem unschätzbaren Gewinn werden.

Das traditionsreiche Musiksymposium verschmilzt in seiner 16. Auflage mit dem Bundeskongress von AfS und VdS. Sächsische Musiklehrer können sich so normal für die Veranstaltung SBI04921 anmelden und erhalten so Zugang zu mehreren hundert Fortbildungskursen mit Toprefenenten aus dem In- und Ausland sowie einem umfangreichen Rahmenprogramm.

Die Zusammenarbeit Musiklehrerverbände/SBI wird nicht nur für den sächsischen Musikunterricht beflügelnd wirken, sondern hoffentlich für die Zukunft auch auf andere Bundesländer ausstrahlen.

Das 15. sächsische Musiksymposium stellt vorangegangene Symposien in den Schatten. Mit 120 begeisterten Musiklehrern war zwar die Kapazitätsgrenze des Tagungszentrums schon oft erreicht, aber mehr als doppelt so viele wollten teilnehmen. Auch bei der Programmgestaltung steht das 15. Musiksymposium den vorhergehenden Musiksymposien in nichts nach.

Wie schon in den vorhergehenden Musiksymposien hat Moderator Henno Kröber herzlich und kompetent das Weiterbildungswochenende eingeleitet. Auch diesmal hatten die Teilnehmenden in den von musikalisch und pädagogisch versierten Referentinnen und Referenten geführten Workshops die Möglichkeit, sich musikalisch auszuleben und alles zu geben.

 

 

Im Anschluss wurde ein Warming-Up für Geist und Seele gestaltet, bei dem man sowohl Spaß haben als auch zur Stimme kommen konnte. Durch die von Peter Kubisch angeleiteten gemeinsamen Chorgesänge wurde ganz entspannt die Kultur des Singens umgesetzt und auf die vielfältigen Workshops eingestimmt. Die Chorübungen stellten gleichzeitig eine Verbindung zum zweiten Weiterbildungstag dar.
Die Workshops (Are you ready? - Yes, we are!)

Stimmgewaltig ging es weiter in Friedhilde Trüüns Workshops Methodik Kinderstimmbildung, Hören und Wahrnehmen, Kindgerechtes Einsingen und Begrüßungsrituale durch Gesang.
Mit viel Humor aktivierte Rolf Grillo in seinem Rhythmusspiele-Workshop die Teilnehmenden und zeigte, welche spielerisch-musikalische Bedeutung die Redewendung "einen bechern" haben kann.
Mit viel Freude und Leidenschaft war auch Richard Filz in seinem Workshop Rhythmus aus der Schultasche bei der Sache und animierte gekonnt jeden der Teilnehmenden.
Großen Zuspruch erhielten auch die Klavier-Workshops von Prof. Rainer Lautenbach, insbesondere wegen der großen stilistischen Bandbreite an Stücken, welche von aktuellen Songs aus den Charts bis hin zu volks- und folkloristischen Liedern reichte.
Bei Heiko Vogel konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu angesagten modernen Songs ihre Fähigkeiten als Schlagzeuger erproben, ohne viel Vorerfahrung mitbringen zu müssen. In einem angenehm kleinen Kreis aus Teilnehmenden konnte der Workshop an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden.
 
Passend zum Titel war der Workshop Erlebnis - Chor ein wahrhaftiges Erlebnis. Hier hatten die Besucher des Musiksymposiums die Gelegenheit, das Dirigieren zu üben und sich auch selbst gesanglich leiten zu lassen.
  Cathleen Wiese und Sandy Kurth brachten ebenso wie Beatrice Kuntzsch mit ihren Tanzkursen zusätzliche Bewegung ins Spiel. Hierbei konnten die Teilnehmenden mithilfe von bereitgestellten Anleitungen selbständig Choreographien einüben, die sie direkt an ihre Schüler und Schülerinnen weitergeben können. Da kann niemand mehr still sitzen!
Uwe Peschkes Workshops zur liedbegleitenden Gitarrennutzung erfreuten sich ebenfalls großer Beliebtheit. Auch hier konnten sich wieder Tipps und Anregungen zu verschiedenen Techniken und zu Songs von aktuellen namhaften Interpreten eingeholt werden.
Ein weiterer fester Bestandteil und absolutes Highlight des Symposiums war das gemütliche und zugleich vergnügliche Abendprogramm. Das bestätigen auch die Meinungen der Teilnehmenden:"Sehr angenehm, lustig - hat Spaß gemacht!""Fantastisch!""Für viele ein wunderbarer Abend!"
 Abendprogramm  
 Abendprogramm  
Mit abwechslungsreichen Bewegungs- und Gesangsübungen sowie guter Laune wurde auch in den zweiten Weiterbildungstag gestartet. Die Teilnehmenden erwartete wieder ein spannendes Repertoire aus Workshops zu Gesang, Tanz, Bewegung, Rhythmus und Instrumentaleinsatz.
Schon am ersten Tag dieses Musiksymposiums hat Axel Schüler erfolgreich gezeigt, wie Rhythmus auch ohne Instrumente spielerisch geschult werden kann. In der Fortsetzung konnten sich die Lehrerinnen und Lehrer zusätzlich mit dem Cajon vertraut machen und dessen verschiedene Einsatzmöglichkeiten als Schlagzeugersatz kennenlernen.
Rhythmische Koordination und Unabhängigkeit Die Teilnehmenden des Workshops Rhythmische Koordination und Unabhängigkeit mit Christian Lunscken ließen mit eigenen Choreographien ihrer Kreativität freien Lauf.
Neue pädagogische Methoden vermittelte zudem der Kurs Move, Groove and Sing.

Das 15. Musiksymposium stieß auf durchweg positives Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Sie waren sehr begeistert vom umfangreichen Workshop-Angebot, weil man immer wieder etwas Neues braucht. Bemerkenswert war auch die persönliche Atmosphäre trotz der ausgeschöpften Teilnehmerkapazitäten.

15. Musiksymposium bricht alle Rekorde

Das 15. sächsische Musiksymposium stellt vorangegangene Symposien in den Schatten. Mit 120 begeisterten Musiklehrern war zwar die Kapazitätsgrenze des Tagungszentrums schon oft erreicht, aber mehr als doppelt so viele wollten teilnehmen. Auch bei der Programmgestaltung steht das 15. Musiksymposium den vorhergehenden Musiksymposien in nichts nach.

Wie schon in den vorhergehenden Musiksymposien hat Moderator Henno Kröber herzlich und kompetent das Weiterbildungswochenende eingeleitet. Auch diesmal hatten die Teilnehmenden in den von musikalisch und pädagogisch versierten Referentinnen und Referenten geführten Workshops die Möglichkeit, sich musikalisch auszuleben und alles zu geben.

 

 

Im Anschluss wurde ein Warming-Up für Geist und Seele gestaltet, bei dem man sowohl Spaß haben als auch zur Stimme kommen konnte. Durch die von Peter Kubisch angeleiteten gemeinsamen Chorgesänge wurde ganz entspannt die Kultur des Singens umgesetzt und auf die vielfältigen Workshops eingestimmt. Die Chorübungen stellten gleichzeitig eine Verbindung zum zweiten Weiterbildungstag dar.
Die Workshops (Are you ready? - Yes, we are!)

Stimmgewaltig ging es weiter in Friedhilde Trüüns Workshops Methodik Kinderstimmbildung, Hören und Wahrnehmen, Kindgerechtes Einsingen und Begrüßungsrituale durch Gesang.
Mit viel Humor aktivierte Rolf Grillo in seinem Rhythmusspiele-Workshop die Teilnehmenden und zeigte, welche spielerisch-musikalische Bedeutung die Redewendung "einen bechern" haben kann.
Mit viel Freude und Leidenschaft war auch Richard Filz in seinem Workshop Rhythmus aus der Schultasche bei der Sache und animierte gekonnt jeden der Teilnehmenden.
Großen Zuspruch erhielten auch die Klavier-Workshops von Prof. Rainer Lautenbach, insbesondere wegen der großen stilistischen Bandbreite an Stücken, welche von aktuellen Songs aus den Charts bis hin zu volks- und folkloristischen Liedern reichte.
Bei Heiko Vogel konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu angesagten modernen Songs ihre Fähigkeiten als Schlagzeuger erproben, ohne viel Vorerfahrung mitbringen zu müssen. In einem angenehm kleinen Kreis aus Teilnehmenden konnte der Workshop an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden.
 
Passend zum Titel war der Workshop Erlebnis - Chor ein wahrhaftiges Erlebnis. Hier hatten die Besucher des Musiksymposiums die Gelegenheit, das Dirigieren zu üben und sich auch selbst gesanglich leiten zu lassen.
  Cathleen Wiese und Sandy Kurth brachten ebenso wie Beatrice Kuntzsch mit ihren Tanzkursen zusätzliche Bewegung ins Spiel. Hierbei konnten die Teilnehmenden mithilfe von bereitgestellten Anleitungen selbständig Choreographien einüben, die sie direkt an ihre Schüler und Schülerinnen weitergeben können. Da kann niemand mehr still sitzen!
Uwe Peschkes Workshops zur liedbegleitenden Gitarrennutzung erfreuten sich ebenfalls großer Beliebtheit. Auch hier konnten sich wieder Tipps und Anregungen zu verschiedenen Techniken und zu Songs von aktuellen namhaften Interpreten eingeholt werden.
Ein weiterer fester Bestandteil und absolutes Highlight des Symposiums war das gemütliche und zugleich vergnügliche Abendprogramm. Das bestätigen auch die Meinungen der Teilnehmenden:"Sehr angenehm, lustig - hat Spaß gemacht!""Fantastisch!""Für viele ein wunderbarer Abend!"
 Abendprogramm  
 Abendprogramm  
Mit abwechslungsreichen Bewegungs- und Gesangsübungen sowie guter Laune wurde auch in den zweiten Weiterbildungstag gestartet. Die Teilnehmenden erwartete wieder ein spannendes Repertoire aus Workshops zu Gesang, Tanz, Bewegung, Rhythmus und Instrumentaleinsatz.
Schon am ersten Tag dieses Musiksymposiums hat Axel Schüler erfolgreich gezeigt, wie Rhythmus auch ohne Instrumente spielerisch geschult werden kann. In der Fortsetzung konnten sich die Lehrerinnen und Lehrer zusätzlich mit dem Cajon vertraut machen und dessen verschiedene Einsatzmöglichkeiten als Schlagzeugersatz kennenlernen.
Rhythmische Koordination und Unabhängigkeit Die Teilnehmenden des Workshops Rhythmische Koordination und Unabhängigkeit mit Christian Lunscken ließen mit eigenen Choreographien ihrer Kreativität freien Lauf.
Neue pädagogische Methoden vermittelte zudem der Kurs Move, Groove and Sing.

Das 15. Musiksymposium stieß auf durchweg positives Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Sie waren sehr begeistert vom umfangreichen Workshop-Angebot, weil man immer wieder etwas Neues braucht. Bemerkenswert war auch die persönliche Atmosphäre trotz der ausgeschöpften Teilnehmerkapazitäten.

Das 15. sächsische Musiksymposium stellt vorangegangene Symposien in den Schatten. Mit 120 begeisterten Musiklehrern war zwar die Kapazitätsgrenze des Tagungszentrums schon oft erreicht, aber mehr als doppelt so viele wollten teilnehmen. Auch bei der Programmgestaltung steht das 15. Musiksymposium den vorhergehenden Musiksymposien in nichts nach.

Wie schon in den vorhergehenden Musiksymposien hat Moderator Henno Kröber herzlich und kompetent das Weiterbildungswochenende eingeleitet. Auch diesmal hatten die Teilnehmenden in den von musikalisch und pädagogisch versierten Referentinnen und Referenten geführten Workshops die Möglichkeit, sich musikalisch auszuleben und alles zu geben.

 

 

Im Anschluss wurde ein Warming-Up für Geist und Seele gestaltet, bei dem man sowohl Spaß haben als auch zur Stimme kommen konnte. Durch die von Peter Kubisch angeleiteten gemeinsamen Chorgesänge wurde ganz entspannt die Kultur des Singens umgesetzt und auf die vielfältigen Workshops eingestimmt. Die Chorübungen stellten gleichzeitig eine Verbindung zum zweiten Weiterbildungstag dar.
Die Workshops (Are you ready? - Yes, we are!)

Stimmgewaltig ging es weiter in Friedhilde Trüüns Workshops Methodik Kinderstimmbildung, Hören und Wahrnehmen, Kindgerechtes Einsingen und Begrüßungsrituale durch Gesang.
Mit viel Humor aktivierte Rolf Grillo in seinem Rhythmusspiele-Workshop die Teilnehmenden und zeigte, welche spielerisch-musikalische Bedeutung die Redewendung "einen bechern" haben kann.
Mit viel Freude und Leidenschaft war auch Richard Filz in seinem Workshop Rhythmus aus der Schultasche bei der Sache und animierte gekonnt jeden der Teilnehmenden.
Großen Zuspruch erhielten auch die Klavier-Workshops von Prof. Rainer Lautenbach, insbesondere wegen der großen stilistischen Bandbreite an Stücken, welche von aktuellen Songs aus den Charts bis hin zu volks- und folkloristischen Liedern reichte.
Bei Heiko Vogel konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu angesagten modernen Songs ihre Fähigkeiten als Schlagzeuger erproben, ohne viel Vorerfahrung mitbringen zu müssen. In einem angenehm kleinen Kreis aus Teilnehmenden konnte der Workshop an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden.
 
Passend zum Titel war der Workshop Erlebnis - Chor ein wahrhaftiges Erlebnis. Hier hatten die Besucher des Musiksymposiums die Gelegenheit, das Dirigieren zu üben und sich auch selbst gesanglich leiten zu lassen.
  Cathleen Wiese und Sandy Kurth brachten ebenso wie Beatrice Kuntzsch mit ihren Tanzkursen zusätzliche Bewegung ins Spiel. Hierbei konnten die Teilnehmenden mithilfe von bereitgestellten Anleitungen selbständig Choreographien einüben, die sie direkt an ihre Schüler und Schülerinnen weitergeben können. Da kann niemand mehr still sitzen!
Uwe Peschkes Workshops zur liedbegleitenden Gitarrennutzung erfreuten sich ebenfalls großer Beliebtheit. Auch hier konnten sich wieder Tipps und Anregungen zu verschiedenen Techniken und zu Songs von aktuellen namhaften Interpreten eingeholt werden.
Ein weiterer fester Bestandteil und absolutes Highlight des Symposiums war das gemütliche und zugleich vergnügliche Abendprogramm. Das bestätigen auch die Meinungen der Teilnehmenden:"Sehr angenehm, lustig - hat Spaß gemacht!""Fantastisch!""Für viele ein wunderbarer Abend!"
 Abendprogramm  
 Abendprogramm  
Mit abwechslungsreichen Bewegungs- und Gesangsübungen sowie guter Laune wurde auch in den zweiten Weiterbildungstag gestartet. Die Teilnehmenden erwartete wieder ein spannendes Repertoire aus Workshops zu Gesang, Tanz, Bewegung, Rhythmus und Instrumentaleinsatz.
Schon am ersten Tag dieses Musiksymposiums hat Axel Schüler erfolgreich gezeigt, wie Rhythmus auch ohne Instrumente spielerisch geschult werden kann. In der Fortsetzung konnten sich die Lehrerinnen und Lehrer zusätzlich mit dem Cajon vertraut machen und dessen verschiedene Einsatzmöglichkeiten als Schlagzeugersatz kennenlernen.
Rhythmische Koordination und Unabhängigkeit Die Teilnehmenden des Workshops Rhythmische Koordination und Unabhängigkeit mit Christian Lunscken ließen mit eigenen Choreographien ihrer Kreativität freien Lauf.
Neue pädagogische Methoden vermittelte zudem der Kurs Move, Groove and Sing.

Das 15. Musiksymposium stieß auf durchweg positives Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Sie waren sehr begeistert vom umfangreichen Workshop-Angebot, weil man immer wieder etwas Neues braucht. Bemerkenswert war auch die persönliche Atmosphäre trotz der ausgeschöpften Teilnehmerkapazitäten.

Symposium Schulmusik

Das sächsische Symposium für Schulmusik findet einmal im Schuljahr, wechselnd im November oder Januar auf Schloss Siebeneichen, dem Tagungs- und Fortbildungszentrum des sächsischen Kultusministeriums in Meißen, statt.

 

Das Sächsischen Bildungsinstitut gestaltet hier in Zusammenarbeit mit dem BMU (bzw. ehemals AfS und VdS) ein schulartübergreifendes Fortbildungs- und Diskussionstreffen für ca. 120 sächsische Musiklehrer.