Alex Jacobowitz zu Gast beim 17. Symposium

Alex Jacobowitz im Konzert

Der 1960 in New York geborene Alex Jacobowitz, ein Virtuose am Xylophon, war Gast zum 17. Symposium Schulmusik in Meißen.

 

Die Symposiumsteilnehmer hatten so nicht nur Gelegenheit sich von dem Künstler in Workshops begeistern zu lassen, sondern auch das abendliche Konzert zu genießen, seinem Spiel zu lauschen und seinen Erzählungen zu folgen.

 

Der in Israel und Berlin lebende Künstler machte die reiche Klangwelt des Xylophons an verschiedensten Beispielen von Bach bis Klezmer erlebbar und nutzte die Musik für eine sehr persönliche Form der musikalischen Völkerverständigung.

17. Symposium vorbereitet

Das 17. Musiksymposium in Schloss Siebeneichen wird am 13. und 14. November 2015 stattfinden.

Im offiziellen Flyer heißt es: "Bereits das Musizieren ist eine hohe Kunst - welche Anforderungen aber stellt es an Musiklehrkräfte, in  einer Klasse von 30 Individuen Musizieren, Tanzen und Musikhören umzusetzen? Untrennbar verknüpft damit ist das Wissen um Lernprozesse und deren  Organisation.


Die Plenumsveranstaltungen und vielfältigen Workshops führender Fortbildnerinnen und Fortbildner aus dem schulischen Bereich sowie Dozentinnen und Dozenten der Musikhochschulen und Universitäten Deutschlands bieten eine Fülle an Impulsen, gleichermaßen für die eigene Positionsbestimmung, wie auch für den Unterrichtsalltag. Wesentliches Anliegen des Symposiums ist dabei eine ausgewogene Palette schulartspezifischer wie auch schulartübergreifender Angebote.


Darüber hinaus sind das gemeinsame Musizieren und der persönliche Austausch Kernanliegen dieses 17. Musiksymposiums."

Hier ist der Flyer!

Zusammenarbeit mit SBI beim 16. Symposium/Bundeskongress

Das Auftreten des Sächsischen Bildungsinstitutes als Mitveranstalter des Bundeskongresses in Leipzig wird für sächsische Musiklehrer zu einem unschätzbaren Gewinn werden.

Das traditionsreiche Musiksymposium verschmilzt in seiner 16. Auflage mit dem Bundeskongress von AfS und VdS. Sächsische Musiklehrer können sich so normal für die Veranstaltung SBI04921 anmelden und erhalten so Zugang zu mehreren hundert Fortbildungskursen mit Toprefenenten aus dem In- und Ausland sowie einem umfangreichen Rahmenprogramm.

Die Zusammenarbeit Musiklehrerverbände/SBI wird nicht nur für den sächsischen Musikunterricht beflügelnd wirken, sondern hoffentlich für die Zukunft auch auf andere Bundesländer ausstrahlen.

Das 15. sächsische Musiksymposium stellt vorangegangene Symposien in den Schatten. Mit 120 begeisterten Musiklehrern war zwar die Kapazitätsgrenze des Tagungszentrums schon oft erreicht, aber mehr als doppelt so viele wollten teilnehmen. Auch bei der Programmgestaltung steht das 15. Musiksymposium den vorhergehenden Musiksymposien in nichts nach.

Wie schon in den vorhergehenden Musiksymposien hat Moderator Henno Kröber herzlich und kompetent das Weiterbildungswochenende eingeleitet. Auch diesmal hatten die Teilnehmenden in den von musikalisch und pädagogisch versierten Referentinnen und Referenten geführten Workshops die Möglichkeit, sich musikalisch auszuleben und alles zu geben.

 

 

Im Anschluss wurde ein Warming-Up für Geist und Seele gestaltet, bei dem man sowohl Spaß haben als auch zur Stimme kommen konnte. Durch die von Peter Kubisch angeleiteten gemeinsamen Chorgesänge wurde ganz entspannt die Kultur des Singens umgesetzt und auf die vielfältigen Workshops eingestimmt. Die Chorübungen stellten gleichzeitig eine Verbindung zum zweiten Weiterbildungstag dar.
Die Workshops (Are you ready? - Yes, we are!)

Stimmgewaltig ging es weiter in Friedhilde Trüüns Workshops Methodik Kinderstimmbildung, Hören und Wahrnehmen, Kindgerechtes Einsingen und Begrüßungsrituale durch Gesang.
Mit viel Humor aktivierte Rolf Grillo in seinem Rhythmusspiele-Workshop die Teilnehmenden und zeigte, welche spielerisch-musikalische Bedeutung die Redewendung "einen bechern" haben kann.
Mit viel Freude und Leidenschaft war auch Richard Filz in seinem Workshop Rhythmus aus der Schultasche bei der Sache und animierte gekonnt jeden der Teilnehmenden.
Großen Zuspruch erhielten auch die Klavier-Workshops von Prof. Rainer Lautenbach, insbesondere wegen der großen stilistischen Bandbreite an Stücken, welche von aktuellen Songs aus den Charts bis hin zu volks- und folkloristischen Liedern reichte.
Bei Heiko Vogel konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu angesagten modernen Songs ihre Fähigkeiten als Schlagzeuger erproben, ohne viel Vorerfahrung mitbringen zu müssen. In einem angenehm kleinen Kreis aus Teilnehmenden konnte der Workshop an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden.
 
Passend zum Titel war der Workshop Erlebnis - Chor ein wahrhaftiges Erlebnis. Hier hatten die Besucher des Musiksymposiums die Gelegenheit, das Dirigieren zu üben und sich auch selbst gesanglich leiten zu lassen.
  Cathleen Wiese und Sandy Kurth brachten ebenso wie Beatrice Kuntzsch mit ihren Tanzkursen zusätzliche Bewegung ins Spiel. Hierbei konnten die Teilnehmenden mithilfe von bereitgestellten Anleitungen selbständig Choreographien einüben, die sie direkt an ihre Schüler und Schülerinnen weitergeben können. Da kann niemand mehr still sitzen!
Uwe Peschkes Workshops zur liedbegleitenden Gitarrennutzung erfreuten sich ebenfalls großer Beliebtheit. Auch hier konnten sich wieder Tipps und Anregungen zu verschiedenen Techniken und zu Songs von aktuellen namhaften Interpreten eingeholt werden.
Ein weiterer fester Bestandteil und absolutes Highlight des Symposiums war das gemütliche und zugleich vergnügliche Abendprogramm. Das bestätigen auch die Meinungen der Teilnehmenden:"Sehr angenehm, lustig - hat Spaß gemacht!""Fantastisch!""Für viele ein wunderbarer Abend!"
 Abendprogramm  
 Abendprogramm  
Mit abwechslungsreichen Bewegungs- und Gesangsübungen sowie guter Laune wurde auch in den zweiten Weiterbildungstag gestartet. Die Teilnehmenden erwartete wieder ein spannendes Repertoire aus Workshops zu Gesang, Tanz, Bewegung, Rhythmus und Instrumentaleinsatz.
Schon am ersten Tag dieses Musiksymposiums hat Axel Schüler erfolgreich gezeigt, wie Rhythmus auch ohne Instrumente spielerisch geschult werden kann. In der Fortsetzung konnten sich die Lehrerinnen und Lehrer zusätzlich mit dem Cajon vertraut machen und dessen verschiedene Einsatzmöglichkeiten als Schlagzeugersatz kennenlernen.
Rhythmische Koordination und Unabhängigkeit Die Teilnehmenden des Workshops Rhythmische Koordination und Unabhängigkeit mit Christian Lunscken ließen mit eigenen Choreographien ihrer Kreativität freien Lauf.
Neue pädagogische Methoden vermittelte zudem der Kurs Move, Groove and Sing.

Das 15. Musiksymposium stieß auf durchweg positives Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Sie waren sehr begeistert vom umfangreichen Workshop-Angebot, weil man immer wieder etwas Neues braucht. Bemerkenswert war auch die persönliche Atmosphäre trotz der ausgeschöpften Teilnehmerkapazitäten.

15. Musiksymposium bricht alle Rekorde

Das 15. sächsische Musiksymposium stellt vorangegangene Symposien in den Schatten. Mit 120 begeisterten Musiklehrern war zwar die Kapazitätsgrenze des Tagungszentrums schon oft erreicht, aber mehr als doppelt so viele wollten teilnehmen. Auch bei der Programmgestaltung steht das 15. Musiksymposium den vorhergehenden Musiksymposien in nichts nach.

Wie schon in den vorhergehenden Musiksymposien hat Moderator Henno Kröber herzlich und kompetent das Weiterbildungswochenende eingeleitet. Auch diesmal hatten die Teilnehmenden in den von musikalisch und pädagogisch versierten Referentinnen und Referenten geführten Workshops die Möglichkeit, sich musikalisch auszuleben und alles zu geben.

 

 

Im Anschluss wurde ein Warming-Up für Geist und Seele gestaltet, bei dem man sowohl Spaß haben als auch zur Stimme kommen konnte. Durch die von Peter Kubisch angeleiteten gemeinsamen Chorgesänge wurde ganz entspannt die Kultur des Singens umgesetzt und auf die vielfältigen Workshops eingestimmt. Die Chorübungen stellten gleichzeitig eine Verbindung zum zweiten Weiterbildungstag dar.
Die Workshops (Are you ready? - Yes, we are!)

Stimmgewaltig ging es weiter in Friedhilde Trüüns Workshops Methodik Kinderstimmbildung, Hören und Wahrnehmen, Kindgerechtes Einsingen und Begrüßungsrituale durch Gesang.
Mit viel Humor aktivierte Rolf Grillo in seinem Rhythmusspiele-Workshop die Teilnehmenden und zeigte, welche spielerisch-musikalische Bedeutung die Redewendung "einen bechern" haben kann.
Mit viel Freude und Leidenschaft war auch Richard Filz in seinem Workshop Rhythmus aus der Schultasche bei der Sache und animierte gekonnt jeden der Teilnehmenden.
Großen Zuspruch erhielten auch die Klavier-Workshops von Prof. Rainer Lautenbach, insbesondere wegen der großen stilistischen Bandbreite an Stücken, welche von aktuellen Songs aus den Charts bis hin zu volks- und folkloristischen Liedern reichte.
Bei Heiko Vogel konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu angesagten modernen Songs ihre Fähigkeiten als Schlagzeuger erproben, ohne viel Vorerfahrung mitbringen zu müssen. In einem angenehm kleinen Kreis aus Teilnehmenden konnte der Workshop an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden.
 
Passend zum Titel war der Workshop Erlebnis - Chor ein wahrhaftiges Erlebnis. Hier hatten die Besucher des Musiksymposiums die Gelegenheit, das Dirigieren zu üben und sich auch selbst gesanglich leiten zu lassen.
  Cathleen Wiese und Sandy Kurth brachten ebenso wie Beatrice Kuntzsch mit ihren Tanzkursen zusätzliche Bewegung ins Spiel. Hierbei konnten die Teilnehmenden mithilfe von bereitgestellten Anleitungen selbständig Choreographien einüben, die sie direkt an ihre Schüler und Schülerinnen weitergeben können. Da kann niemand mehr still sitzen!
Uwe Peschkes Workshops zur liedbegleitenden Gitarrennutzung erfreuten sich ebenfalls großer Beliebtheit. Auch hier konnten sich wieder Tipps und Anregungen zu verschiedenen Techniken und zu Songs von aktuellen namhaften Interpreten eingeholt werden.
Ein weiterer fester Bestandteil und absolutes Highlight des Symposiums war das gemütliche und zugleich vergnügliche Abendprogramm. Das bestätigen auch die Meinungen der Teilnehmenden:"Sehr angenehm, lustig - hat Spaß gemacht!""Fantastisch!""Für viele ein wunderbarer Abend!"
 Abendprogramm  
 Abendprogramm  
Mit abwechslungsreichen Bewegungs- und Gesangsübungen sowie guter Laune wurde auch in den zweiten Weiterbildungstag gestartet. Die Teilnehmenden erwartete wieder ein spannendes Repertoire aus Workshops zu Gesang, Tanz, Bewegung, Rhythmus und Instrumentaleinsatz.
Schon am ersten Tag dieses Musiksymposiums hat Axel Schüler erfolgreich gezeigt, wie Rhythmus auch ohne Instrumente spielerisch geschult werden kann. In der Fortsetzung konnten sich die Lehrerinnen und Lehrer zusätzlich mit dem Cajon vertraut machen und dessen verschiedene Einsatzmöglichkeiten als Schlagzeugersatz kennenlernen.
Rhythmische Koordination und Unabhängigkeit Die Teilnehmenden des Workshops Rhythmische Koordination und Unabhängigkeit mit Christian Lunscken ließen mit eigenen Choreographien ihrer Kreativität freien Lauf.
Neue pädagogische Methoden vermittelte zudem der Kurs Move, Groove and Sing.

Das 15. Musiksymposium stieß auf durchweg positives Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Sie waren sehr begeistert vom umfangreichen Workshop-Angebot, weil man immer wieder etwas Neues braucht. Bemerkenswert war auch die persönliche Atmosphäre trotz der ausgeschöpften Teilnehmerkapazitäten.

Das 15. sächsische Musiksymposium stellt vorangegangene Symposien in den Schatten. Mit 120 begeisterten Musiklehrern war zwar die Kapazitätsgrenze des Tagungszentrums schon oft erreicht, aber mehr als doppelt so viele wollten teilnehmen. Auch bei der Programmgestaltung steht das 15. Musiksymposium den vorhergehenden Musiksymposien in nichts nach.

Wie schon in den vorhergehenden Musiksymposien hat Moderator Henno Kröber herzlich und kompetent das Weiterbildungswochenende eingeleitet. Auch diesmal hatten die Teilnehmenden in den von musikalisch und pädagogisch versierten Referentinnen und Referenten geführten Workshops die Möglichkeit, sich musikalisch auszuleben und alles zu geben.

 

 

Im Anschluss wurde ein Warming-Up für Geist und Seele gestaltet, bei dem man sowohl Spaß haben als auch zur Stimme kommen konnte. Durch die von Peter Kubisch angeleiteten gemeinsamen Chorgesänge wurde ganz entspannt die Kultur des Singens umgesetzt und auf die vielfältigen Workshops eingestimmt. Die Chorübungen stellten gleichzeitig eine Verbindung zum zweiten Weiterbildungstag dar.
Die Workshops (Are you ready? - Yes, we are!)

Stimmgewaltig ging es weiter in Friedhilde Trüüns Workshops Methodik Kinderstimmbildung, Hören und Wahrnehmen, Kindgerechtes Einsingen und Begrüßungsrituale durch Gesang.
Mit viel Humor aktivierte Rolf Grillo in seinem Rhythmusspiele-Workshop die Teilnehmenden und zeigte, welche spielerisch-musikalische Bedeutung die Redewendung "einen bechern" haben kann.
Mit viel Freude und Leidenschaft war auch Richard Filz in seinem Workshop Rhythmus aus der Schultasche bei der Sache und animierte gekonnt jeden der Teilnehmenden.
Großen Zuspruch erhielten auch die Klavier-Workshops von Prof. Rainer Lautenbach, insbesondere wegen der großen stilistischen Bandbreite an Stücken, welche von aktuellen Songs aus den Charts bis hin zu volks- und folkloristischen Liedern reichte.
Bei Heiko Vogel konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu angesagten modernen Songs ihre Fähigkeiten als Schlagzeuger erproben, ohne viel Vorerfahrung mitbringen zu müssen. In einem angenehm kleinen Kreis aus Teilnehmenden konnte der Workshop an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden.
 
Passend zum Titel war der Workshop Erlebnis - Chor ein wahrhaftiges Erlebnis. Hier hatten die Besucher des Musiksymposiums die Gelegenheit, das Dirigieren zu üben und sich auch selbst gesanglich leiten zu lassen.
  Cathleen Wiese und Sandy Kurth brachten ebenso wie Beatrice Kuntzsch mit ihren Tanzkursen zusätzliche Bewegung ins Spiel. Hierbei konnten die Teilnehmenden mithilfe von bereitgestellten Anleitungen selbständig Choreographien einüben, die sie direkt an ihre Schüler und Schülerinnen weitergeben können. Da kann niemand mehr still sitzen!
Uwe Peschkes Workshops zur liedbegleitenden Gitarrennutzung erfreuten sich ebenfalls großer Beliebtheit. Auch hier konnten sich wieder Tipps und Anregungen zu verschiedenen Techniken und zu Songs von aktuellen namhaften Interpreten eingeholt werden.
Ein weiterer fester Bestandteil und absolutes Highlight des Symposiums war das gemütliche und zugleich vergnügliche Abendprogramm. Das bestätigen auch die Meinungen der Teilnehmenden:"Sehr angenehm, lustig - hat Spaß gemacht!""Fantastisch!""Für viele ein wunderbarer Abend!"
 Abendprogramm  
 Abendprogramm  
Mit abwechslungsreichen Bewegungs- und Gesangsübungen sowie guter Laune wurde auch in den zweiten Weiterbildungstag gestartet. Die Teilnehmenden erwartete wieder ein spannendes Repertoire aus Workshops zu Gesang, Tanz, Bewegung, Rhythmus und Instrumentaleinsatz.
Schon am ersten Tag dieses Musiksymposiums hat Axel Schüler erfolgreich gezeigt, wie Rhythmus auch ohne Instrumente spielerisch geschult werden kann. In der Fortsetzung konnten sich die Lehrerinnen und Lehrer zusätzlich mit dem Cajon vertraut machen und dessen verschiedene Einsatzmöglichkeiten als Schlagzeugersatz kennenlernen.
Rhythmische Koordination und Unabhängigkeit Die Teilnehmenden des Workshops Rhythmische Koordination und Unabhängigkeit mit Christian Lunscken ließen mit eigenen Choreographien ihrer Kreativität freien Lauf.
Neue pädagogische Methoden vermittelte zudem der Kurs Move, Groove and Sing.

Das 15. Musiksymposium stieß auf durchweg positives Feedback der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Sie waren sehr begeistert vom umfangreichen Workshop-Angebot, weil man immer wieder etwas Neues braucht. Bemerkenswert war auch die persönliche Atmosphäre trotz der ausgeschöpften Teilnehmerkapazitäten.

Symposium Schulmusik

Das sächsische Symposium für Schulmusik findet einmal im Schuljahr, wechselnd im November oder Januar auf Schloss Siebeneichen, dem Tagungs- und Fortbildungszentrum des sächsischen Kultusministeriums in Meißen, statt.

 

Das Sächsischen Bildungsinstitut gestaltet hier in Zusammenarbeit mit dem BMU (bzw. ehemals AfS und VdS) ein schulartübergreifendes Fortbildungs- und Diskussionstreffen für ca. 120 sächsische Musiklehrer.